| Das Inntal wollte ich schon lange mal befahren. Seit ich mir das entsprechende Radtourenbuch gekauft hatte, habe ich oft darin geblättert und mir die Tour schmackhaft gemacht. Das Buch teilt die 320 km lange Strecke Innsbruck-Passau in vier Tagesetappen, das schien mir machbar und ich habe mich auch darauf eingerichtet. Dann hat vor Ort die Fahrerei so gut geklappt, das ich es in drei Tagen geschafft habe - ohne mich kaputt zu machen. |
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| Wetter:
Die Vorhersagen waren nicht gerade verlockend, es war viel von
Regenschauern die Rede. In der Wirklichkeit ist es viel besser. Der
erste Tag ist voll Sonne und angnehm warm. Am zweiten Tag gibt es eine
kleine Schauer am Mittag Radweg: Der Radweg ist durchgängig sehr gut beschildert. Die Karte braucht man nur, um sich in der Umgebung zu orientieren und die vorausliegende Strecke zu planen. Von Innsbruck bis hinter Rosenheim ist alles ganz flach (von der Umgehung der Baustelle abgesehen). Um Wasserburg herum ist es extrem bergig, sehr steile Anstiege wechseln mit rasenden Abfahrten. Danach gibt es noch ein paar kleine kräftige Anstiege, weil die Orte oft auf Erhebungen liegen. Sonst geht es bis Passau eben dahin, meist direkt am Fluss. Von der Struktur bietet er alles: kleine Landstraßen, asphaltierte oder geschotterte Feldwege, selten Wander- oder Waldwege. Gelegentlich muss man auch verkehrsreichere Straßen benutzen. |
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| Anreise (eine Geschichte für sich) | ||
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| Erster Tag: Innsbruck bis Flintsbach, 112 km | ||
| Zweiter Tag: Flintsbach bis Neuötting, 121 km | ||
| Dritter Tag: Neuötting bis Passau, 112 km | ||
| Schwaz |
kurz vor dem Ziel |
Passau |
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