|
|
|
|
||
|
Radtour Greifenstein-Bisamberg durch die Stadt |
Radtour Laxenburg Kaffeehäuser |
Heimfahrt |
|
|
||
| Radtour Greifenstein-Bisamberg | ||
| Klosterneuburg | Greifenstein a.d. Donau | Hagenbrunn, myway 7. Station |
| Vom
Praterstern aus fahre ich über den Donaukanal und dann an seinem
Westufer nach Norden. Vorbei am kunstvollen Fernheizwerk von
Hundertwasser. Über die Brücke auf die andere Seite des
Kanals und weiter nach Nußdorf, wo die die Brücke des
Kraftwerkes von (Stein-)Löwen bewacht wird. Am Donauufer
führt der Radweg abseits des Verkehrs nach Klosterneuburg. Weiter
an Schrebergärten vorbei bis Greifenstein. Dort auf dem Wehr des
Kraftwerkes auf die andere Donauseite. Dann direkt am Ufer bis
Korneuburg .und weiter bis zum ausgeschilderten Abzweig bei
Langenzersdorf zur Radtour "rund um den Bisamberg". Das ist ein
Weinbaugebiet. Der Weg geht meist auf separaten Radwegen durch einige
kleine Weindörfer. Die höchste Stelle der Runde wird in
Hagenbrunn erreicht. Hier gibt es eine einmalige
Freilicht-Kunstinstallation , "my Way" es lohnt sich, die dazu gehörige Website mal anzusehen. Ab hier geht es überwiegend bergab, u.a. auf einer aufgelassenen Bahntrasse nach Stammersdorf hinein, dem bekannten Heurigenort. Hier mach ich eine Mittagspause. Das Wetter ist nicht besonders und deswegen ist es auf der Straße und in den Buschenwirtschaften recht ruhig. Danach fahr ich auf kleinen Nebenstraßen und Radwegen durch Floridsdorf und über die Donauinsel zur Reichsbrücke und zum Hotel. (75 km) In Stammerdorf waren wir noch abends beim Heurigen - mit schönem Fernblick auf Wien. |
||
| Stammersdorf, Heurigendorf im Nordosten von Wien | Erstes Essen: Wiener Schnitzel | |
|
|
||
| Radtour Laxenburg |
nach oben | |
| Richtung Süden durch die Stadt, es geht den Wiener Berg hinauf und auf der anderen Seite steil bergab nach Inzersdorf. Hinter dem Bahnhof beginnt ein ausgeschilderter Radweg nach Laxenburg. Erst auf Nebenstraßen durch die Siedlung, dann übers freie Feld. Es windet und nieselt, besonders warm ist es auch nicht. Noch durch zwei kleine Dörfer und wieder über Felder, dann ist Laxenburg erreicht. Eine große Schlossanlage mit Park, dessen Besuch bei dem Wetter aber nicht verlockend ist. Im Café wärme ich mich auf und dann mache ich mich auf die Rückfahrt (45 km). | ||
| Kaiserbahnhof in Laxenburg |
Schloss Laxenburg | Rathaus und Kirche |
|
|
||
| durch die Stadt | nach oben | |
| Eindrücke von einigen Rundgängen durch die Innenstadt Mit dem Rad kann man alle prominenten Orte leicht in Augenschein nehmen, davon gibt es ja viele in Wien. Zu Fuß ist es etwas mühsamer, da ist das Laufen "der Nase nach" schon viel zeitaufwändiger - sagt der Radfahrer. |
||
| Pestsäule am Graben | griechische Kirche | Das Lugeck, Gutenberg-Denkmal |
| Kohlmarkt |
Graben |
Stephansdomplatz |
|
|
||
| Urania | Burgtheater |
Hofburg-Pforte |
| Vor dem Griechen-Beisl | Innenhof Palais Ferstel | Tuchlauben |
| Ankeruhr (mit Figurenlauf) | Oper | an der Wienzeile |
| Naschmarkt am Sonntag | Naschmarkt am Montag | an der Wienzeile |
| von der Reichsbrücke | Praterbrücke | Donauinsel |
| Wilde Kostüme zum Liveball | Liveball vor dem Rathaus | Postrad im Hauptpostamt |
| . |
Wenn man durch eine fremde Stadt geht, fallen einem natürlich komische Straßennamen und seltsame Schilder auf.
Abends landeten wir schon mal im Prater, der gleich in der Nähe des Hotels ist. Neben den vielen Fahrbetrieben, bei denen einem schon beim Zusehen übel wird, gibt es einige Lokale mit Gastgarten, wo man mehr oder weniger in Ruhe die Wiener Küche und Biere genießen kann. |
|
|
|
||
| Kaffeehäuser | nach oben | |
| Café Hawelka |
Café Central | Interview im Café Weimar |
| Wir hatten als
Programmpunkt die Wiener Kaffeehauskultur zu erkunden. Ins Café
Landtmann haben wir nur reingeschaut, das war zu vornehm und zu teuer.
Am Sacher haben wir nur durchs Fenster geschaut. Im Schottenstift haben
wir was gegessen, im Café Griensteidl einen Kaffee getrunken (!)
ebenso im Café Central. Im Café Weimar haben wir einer
Buchlesung beigewohnt, es ging passenderweise um die Wiener
Kaffeehauskultur. Im Cafe 3/4 Takt gab es Kaiserschmarrn, im Nestroy
Topfenknödel. Den stimmungsvollen Abschluss hat das Hawelka gemacht. |
||
| Heimfahrt |
nach oben | |
| Der EC ist
gemütlich und pünktlich. Es geht durch Tschechien. Brünn
und Prag und ein paar nicht aussprechbare Haltestellen. Sie werden zwar
dreisprachig angesagt, gemeinsam an der Ansage ist aber, dass der
Stationsname unverständlich ist..Es ist die Moldau und die Elbe zu
sehen und wir durchfahren das Elbsandsteingebirge. In Deutschland sind Bad Schandau und Dresden die einzigen Halte bis Berlin. |
||
| Brünn |
Bad Schandau |
Dresden |
|
|
||
| Zurück nach oben | Wien08 | Wien
Dez07 |