Touren in Berlin

 Mai 08 Pankeweg, Biesenthal Sep 06 Schmöckwitz Mai 04 an der Spree
  Sep 06 Kladow Mai 03 Sternfahrt
Apr 07 Tegeler Fließ, Barnim Jul 06 Woltersdorf Mrz 03 Wannsee-Tempelhof
Apr 07 Berliner Mauerweg Mai 06 Schmöckwitz Jun 02 Pankeweg
Apr 07 Schwanenwerder usw Jul 05 Pankeweg Jun 02 Sternfahrt
Nov 06 Erkner Mai 05 Kleinmachnow Jun02 BSR-Hoffest
Nov 06 Mahlow Apr 05 Wannsee-Teltowkanal Mrz 02 Biesdorf



Pankeweg

Vom Charlottenburg nach Bernau am 19. Juli 2005

Wir sind den Pankeweg schon mal im Jahre 2002 gefahren (siehe Pankeweg). Seitdem hat sich hier eine Menge getan. Die Beschilderung ist besser geworden und ein großer Teil der Strecke wurde neu angelegt.
Dieses Mal ist der Start mitten in Charlottenburg, von der Bismarckstr. geht es Richtung Nordost immer geradeaus mit reichlich Verkehr aber meist auf Radwegen. Auf der Pankstraße geht es links ab und nun immer an der Panke lang durch Grünanlagen, abseits des Verkehrs. Gelegentlich müssen Straßen überquert werden. An der Nordbahnstraße, hinter dem S-Bahnhof Wollankstr. beginnt der "offizielle" Teil des Pankewegs.
Zunächst wird der Bürgerpark durchquert, eine sehr schöne Parkanlage mit großen Bäumen und hübsch angelegten Blumengärten. Es folgt ein Stück auf der ruhigen Parkstraße und dan folgt der Schloßpark Niederschönhausen. An der Pasewalker Str. geht es über Strassenbahngleise und einer großen Kreuzung (gut ausgeschildert) auf dem schmalen Fußweg neben der Autobahnabfahrt links ab. Ein schöner Waldweg führt zum Teich "der Teich". Weiter an der Panke, links Schrebergärten, rechts Autobahn. Über eine schmale Brücke führt der Weg über die Autobahn, wir sind in Blankenburg. Zweimal rechts abbiegen und wir sind auf einem schmalen, fast zugewachsenen Weg. Nach 200 Metern kommen wir auf eine asphaltierte Straße und schon sind wir in Karow. Durch ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern fahren wir zur Pankgrafenstraße und dort ein Stück nach links, wo wir wieder den Weg entlang der Panke finden. Kurz vor Buch biegt der Pankeweg nach rechts ab, unter die S-Bahn hindurch. Wir entscheiden uns für die direkte Fahrt geradeaus, zum S-Bahnhof Buch. An der nächsten Ecke links liegt das "Tante Erna", da kann man auch draußen sitzen. Hier ist es aber sehr laut, also nehmen wir drinnen Platz. Fünf Minuten später fängt es an zu regnen und die anderen Gäste kommen von draußen hereingehastet. Nach dem Essen scheint wieder die Sonne und es geht weiter nach Bernau.
Parallel zur S-Bahn führt eine Kopfsteinpflasterstraße in Richtung Röntgental, man fährt besser auf dem unbefestigten und unebenen Gehweg. In Zehdenick geht es durch Wohngebiet und danach ist der Weg nach Bernau meist gut asphaltiert und schwingt sich durch eine schöne Landschaft. In Bernau wird der Markt angesteuert, wo erwartungsgemäß ein Café mit Kaffee und Kuchen für Erholung sorgt. Danach wird der Rückweg nach Buch angetreten, die 10 Kilometer sind schnell absolviert. Mit der S-Bahn geht es zurück nach Berlin.
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Babelsberg-Kleinmachnow

Pfingstausflug am 16. Mai 2005

Wir trafen uns mit den Rädern am Pfingstmontag um 10 Uhr vor der Deutschlandhalle. Heide, Dirk, Dieter, Eddy und ich. Zunächst ging es am Eichkamp entlang zum Kronprinzessinnenweg. Er läuft parallel zur Avus bis zur Havelchaussee; weiter geradeaus fuhren wir zum Bahnhof Wannsee. Dort nach rechts die Königstraße bis zur Pfaueninselstr. Wieder rechts einen langen Anstieg hinauf mit abschließender flotter Abfahrt. Dort trafen wir die ersten Wandergruppen vom deutschen Turnfest. Im Innenhof des Restaurants an der Pfaueninsel gab es eine erste Stärkung. Der Weg am Ufer entlang zur Glienicker Brücke war schnell bewältigt. Auf der anderen Seite der Königstr. ging es ein kurzes Stück am Jagdschloß Glienicke vorbei und schon waren wir im Biergarten des "Bürgerhof". Dort wurde eine kleine Mahlzeit eingenommen.
Der weitere Weg führte über die kleine Parkbrücke und dann am Südufer des Griebnitzsees entlang. Bald hatten wir Kohlhasenbrück erreicht und wollten nun auch noch Albrechts Teerofen sehen. Dort angelangt, war die Fortsetzung der Strecke etwas ungewiß. Schließlich ging es durch eine Heidelandschaft mit tiefem Sand. Bald wurde der Weg besser und wir fanden uns am Teltowkanal wieder. Auf dem Südufer führte uns ein schmaler Trampelpfad zur Machnower Schleuse. Dort wechselten wir die Uferseite und kehrten zu Kaffee und Kuchen im Restaurant "Zur Schleuse" ein. Danach fuhren wir über die Stahnsdorfer Str. nach Dreilinden, erreichten den Königsweg und kehrten schließlich zum Bahnhof Wannsee zurück. Dann radelten wir wieder den Kronprinzessinnenweg lang, nahmen am S-Bahnhof Grunewald einen Abschiedstrunk und trennten uns, nachdem wir wieder die Deutschlandhalle passiert hatten, hinter dem ICC. Wir hatten ca. 50 km geschafft, das Wetter war trocken und meist sonnig geblieben.
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Wannsee-Teltowkanal

Von Wannsee über Babelsberg den Teltowkanal entlang, am 16. April 2005

Es war schönes Wetter angekündigt und das schien mir eine gute Gelegenheit, die Fitness für die nächsten Touren zu testen. Das Ergebnis: die gut 50 km sind mir gut bekommen. Beine und Sitzfleisch machten keine Problerme.

Die Tour begann am S-Bahnhof Wannsee, ich nahm die Wannseestraße zum Heckeshorn, dort eine Überraschung, der Löwe ist weg! Er wird renoviert und ist erst im September wieder auf dem Sockel. Weiter ging es den Uferweg entlang durch den Glienicker Volkspark, vorbei an Pfaueninsel und Moorlake zur Glienicker Brücke. Am Jagdschloß Glienicke vorbei und über die Parkbrücke, dort aber nicht in den Schloßpark Bebelsberg sondern nach links am Griebnitzsee entlang, den Schildern des "Buga-Weg 2001" nach. Dort war auch ein Rest der ehemaligen Grenzbefestigung stehen geblieben. Der Weg führte am S-Bahnhof Griebnitzsee vorbei nach Kohlhasenbrück und weiter am Teltowkanal entlang nach Dreilinden. Weiter ging es auf einem Wanderweg (zum Teil sehr schmal und uneben) neben dem Teltowkanal zur Machnower Schleuse. Am Machnower See vorbei durch Teltow kam ich dann auf den ehemaligen Postenweg zwischen Teltow und Zehlendorf, den ich bis Marienfelde befuhr. An der Marienfelder Allee habe ich bei einem Jugoslawen draußen Mittag gemacht und dann den direkten Weg nach Tempelhof genommen.

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Am Ufer der Spree

Von Siemensstadt nach Mitte, am31. Mai 2004, Pfingstmontag

Um 11 Uhr war Treffen an der Rohrdammbrücke in Siemensstadt. Heide, Dirk, Eddy, Dieter und ich trafen uns zu einer Spreetour nach Berlin Mitte. Am Südufer der Spree ging es zum Schloßgarten Charlottenburg, auf einem schönen Wanderweg mit viel Verkehr durch Fußgänger und Radfahrer. Kein Wunder, bei dem sommerlichen Wetter an einem Feiertag! Immer weiter am Ufer entlang, bei der Röntgenbrücke dann weiter am Landwehrkanal bis zum Chrlottenburger Tor an der Straße des 17. Juni. Wir fuhren über die Straße in den Tiergarten, um im Biergarten an der Tiergartenschleuse eine Erfrischung zu uns zu nehmen. Danach ging es quer durch den Tiergarten, dabei verloren wir Dirk durch eine Reifenpanne. Er wollte sein Rad abstellen und dann zu Fuß zum Treffpunkt an der Moltkebrücke kommen. Wir fuhren zum Brandenburger Tor, sahen uns das Treiben am Pariser Platz an und dann am Bundespressestrand vorbei zur Moltkebrücke. Gegenüber dem Bundeskanzleramt ist ein großer Biergarten. Hier trafen wir auf Gisela und saßen und aßen und tranken.
Bald traf auch Dirk ein, mitsamt seiner Tochter Maren, die ihn im Tiergarten gerettet und per Auto aufgesammelt hatte.Die Rückfahrt der aktiven Radler ging am Spreeufer (diesmal die Nordseite) entlang - solange es möglich war. Bald mußten wir auf die Südseite wechseln, diesmal war auf den Wegen deutlich weniger Verkehr. Wieder durch den Charlottenburger Schloßgarten, an der Jungfernheidebrücke trennte ich mich von den anderen, die weiter nach Siemensstadt fuhren, und stieg in die S-Bahn.
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Im Süden Berlins

Von Wannsee nach Tempelhof am 24. März 2003
 
Nach ein paar ersten milden Tagen wollte ich sehen, ob in der Natur schon etwas vom Blumen im eigenen Garten
Frühling zu sehen war. Die Tour ging von Wannsee über Kohlhasenbrück und Griebnitzsee nach Babelsberg, dann Richtung Osten nach Stahnsdorf und Kleinmachnow. Weiter am Stadtrand zwischen Zehlendorf und Teltow den ehemaligen Postenweg entlang bis Marienfelde und Tempelhof. Von Frühlingsgrün war noch nichts zu entdecken, dafür waren die Waldarbeiter und Park- oder Gartenpfleger fleissig dabei, Bäume und Sträucher zu beschneiden und das Unterholz durchzuforsten. Die Vorbereitung auf den Sommer läuft, vor allem am Postenweg entsteht an vielen Strecken eine parkähnliche Landschaft.
Blüten gab es nur bei den selbstgepflanzten Blumen zu sehen.
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Biesdorf

Tempelhof nach Biesdorf und zurück am 31. März 2002 (Ostersonntag)
 
 
 
 
Parkbahn Wuhlheide
Es ging eigentlich darum, der Tante Lehmann im Pflegeheim in Biesdorf etwas zu bringen. Da herrliches Wetter war, konnten wir das mit einer Radtour mitten duirch die Stadt verbinden. Dabei durchquerten wir den Freizeitpark Wuhletal - ein schöner, waldartiger Park. Durch fremde Viertel zum Ziel, die Tante hat sich sehr gefreut. Weil Feiertag war, war der Verkehr erträglich. Auf dem Rückweg an der Köpenicker Str. beim Italiener auf der Terasse prima Pasta gegessen. Noch einmal durchs Wuhletal, über Köllnische Heide irgenwie nach Tempeldorf. (ca. 50 km)
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Sternfahrt

Lichtenrade bis Tempelhof am 25. Mai 03
Bei 28 Grad im Schatten fand wieder eine Sternfahrt durch fast alle Bezirke statt. Ich wollte mir das ansehen und bin nach Lichtenrade gefahren, um den Tross aus Blankenfelde zu treffen. Es kamen nur 50-80 Radfahrer in die Stadt - mit großem Polzeiaufgebot - aber während es den Mariendorfer Damm hinauf ging, gesellten sich vom Straßenrand her immer mehr Teilnehmer hinzu. Viele Kinder im Beiwagen oder mit eigenen Rädern waren auch dabei. Beim U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurde eine Pause eingelegt, um die Nachzügler wieder einzufangen. Hier hatte sich schon eine Menge eingefunden, die darauf wartete sich anzuschließen. Es ging weiter nach Neukölln und auf der Buschkrugallee trafen wir auf eine andere Gruppe von ein paar Hundert Radfahrern, die auf uns warten mußte. Die vereinigten Züge machten sich auf den Weg nach Tempelhof, um ein Stück über die Autobahn zu fahren. Bei der Ausfahrt Alboinstraße hielt die Polizei die Sternfahrer an, obwohl die Kreuzung und der Sachsendamm schon lange abgesperrt waren, mit entsprechenden Riesenstaus auf allen Nebenstraßen. Der Zeitplan wurde aber eisern eingehalten und erst nach einer Viertelstunde ging es weiter. Mir hat es hier gereicht, ich bin abgebogen und habe mich nach Hause verzogen.
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Lankwitz, Wannsee, über AVUS nach Witzleben am 2. Juni 2002
 
Am Sonntag mit dem Rad über die AVUS brettern, das war unser Wunsch. Der ADFC veranstaltet einmal jährlich eine Sternfahrt mit Abschlußdemonstration - es geht wohl darum, daß die Radfahrer, die sich sowieso alles im Straßenverkehr erlauben dürfen, dabei von den Autofahrern nicht belästigt werden sollen.
Wir schlossen uns in Lankwitz einer der Sternfahrtstränge an. Es ging z.T. über Nebenstraßen nach Zehlendorf und über Schlachtensee zur Autobahn-Auffahrt Wannsee. Dort gab es einen Riesenstau, weil sich drei Züge mit tausenden von Radfahrern trafen. Anschließend fuhren wir in flotter Fahrt die AVUS entlang - es war ein Genuß. Am Dreieck Funkturm ging es ab nach Witzleben und über die Kantstr. nach Berlin Mitte.
Die Stimmung war wie das Wetter, heiter. 100.000 Teilnehmer sollen es gewesen sein.
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Hoffest BSR

Tempelhof nach Prenzlauer Berg und zurück am 1. Juni 2002
 
Alle 14 Tage ist im Sommer auf einem der Betriebshöfe der Stadtreinigung ein Hoffest.Mit buntem Programm, Musik und Zirkus für die Kleinen. Essen und Trinken werden hier billig angeboten und wer Interesse hat, kann sich die Fahrzeuge erklären lassen und Wissenswertes über die Abfallwirtschaft erfahren.
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Pankeweg

Tempelhof, Wollankstr., Pankeweg bis Buch am 8. Juni 2002
Aus der Broschüre "Rad und Bahn", von der S-Bahn und dem ADFC herausgegeben. Hier sind 17 schöne Touren in und um Berlin beschrieben, die an S-Bahnhöfen beginnen und enden. Unter anderem haben wir daraus den "Barnimer Dörferweg" im Norden Berlins gemacht. Soviel Natur und Landwirtschaft, direkt am Rande der Stadt, das hat uns begeistert. ** Sehr empfehlenswert ** Wir sind ihn von Tegel nach Ahrensfelde gefahren - entgegen der beschriebenen Richtung. Auch die Tour "Briesetal" ist aus diesem Heft.

Der Pankeweg ist gut beschildert. Er führt meist an dem kleinen Flüßchen Panke entlang vom Wedding hinaus ins Barnimer Land, überwiegend in Park- und Gartenlandschaften, durch den Schloßpark Pankow, an Blankenburg und Karow vorbei. Beim Italiener in Buch lief nebenbei die Fußballweltmeisterschaft, Brasilien war am gewinnen. Zurück ging es wieder mit der S-Bahn.

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Stand: 04. März 2006.