Vom Charlottenburg nach Bernau am 19. Juli 2005
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Wir sind den Pankeweg schon
mal im Jahre 2002 gefahren (siehe Pankeweg).
Seitdem hat sich hier eine Menge getan. Die Beschilderung
ist besser geworden und ein großer Teil der Strecke
wurde neu angelegt.
Dieses Mal ist der Start mitten in Charlottenburg, von
der Bismarckstr. geht es Richtung Nordost immer geradeaus
mit reichlich Verkehr aber meist auf Radwegen. Auf der
Pankstraße geht es links ab und nun immer an der Panke
lang durch Grünanlagen, abseits des Verkehrs.
Gelegentlich müssen Straßen überquert werden. An der
Nordbahnstraße, hinter dem S-Bahnhof Wollankstr. beginnt
der "offizielle" Teil des Pankewegs.
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| Zunächst wird der Bürgerpark durchquert, eine sehr schöne Parkanlage mit großen Bäumen und hübsch angelegten Blumengärten. Es folgt ein Stück auf der ruhigen Parkstraße und dan folgt der Schloßpark Niederschönhausen. An der Pasewalker Str. geht es über Strassenbahngleise und einer großen Kreuzung (gut ausgeschildert) auf dem schmalen Fußweg neben der Autobahnabfahrt links ab. Ein schöner Waldweg führt zum Teich "der Teich". Weiter an der Panke, links Schrebergärten, rechts Autobahn. Über eine schmale Brücke führt der Weg über die Autobahn, wir sind in Blankenburg. Zweimal rechts abbiegen und wir sind auf einem schmalen, fast zugewachsenen Weg. Nach 200 Metern kommen wir auf eine asphaltierte Straße und schon sind wir in Karow. Durch ein Wohngebiet mit Einfamilienhäusern fahren wir zur Pankgrafenstraße und dort ein Stück nach links, wo wir wieder den Weg entlang der Panke finden. Kurz vor Buch biegt der Pankeweg nach rechts ab, unter die S-Bahn hindurch. Wir entscheiden uns für die direkte Fahrt geradeaus, zum S-Bahnhof Buch. An der nächsten Ecke links liegt das "Tante Erna", da kann man auch draußen sitzen. Hier ist es aber sehr laut, also nehmen wir drinnen Platz. Fünf Minuten später fängt es an zu regnen und die anderen Gäste kommen von draußen hereingehastet. Nach dem Essen scheint wieder die Sonne und es geht weiter nach Bernau. | |
| Parallel zur S-Bahn führt eine Kopfsteinpflasterstraße in Richtung Röntgental, man fährt besser auf dem unbefestigten und unebenen Gehweg. In Zehdenick geht es durch Wohngebiet und danach ist der Weg nach Bernau meist gut asphaltiert und schwingt sich durch eine schöne Landschaft. In Bernau wird der Markt angesteuert, wo erwartungsgemäß ein Café mit Kaffee und Kuchen für Erholung sorgt. Danach wird der Rückweg nach Buch angetreten, die 10 Kilometer sind schnell absolviert. Mit der S-Bahn geht es zurück nach Berlin. | |
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Pfingstausflug am 16. Mai 2005
| Wir trafen uns mit den Rädern am Pfingstmontag um 10 Uhr vor der Deutschlandhalle. Heide, Dirk, Dieter, Eddy und ich. Zunächst ging es am Eichkamp entlang zum Kronprinzessinnenweg. Er läuft parallel zur Avus bis zur Havelchaussee; weiter geradeaus fuhren wir zum Bahnhof Wannsee. Dort nach rechts die Königstraße bis zur Pfaueninselstr. Wieder rechts einen langen Anstieg hinauf mit abschließender flotter Abfahrt. Dort trafen wir die ersten Wandergruppen vom deutschen Turnfest. Im Innenhof des Restaurants an der Pfaueninsel gab es eine erste Stärkung. Der Weg am Ufer entlang zur Glienicker Brücke war schnell bewältigt. Auf der anderen Seite der Königstr. ging es ein kurzes Stück am Jagdschloß Glienicke vorbei und schon waren wir im Biergarten des "Bürgerhof". Dort wurde eine kleine Mahlzeit eingenommen. | |
| Der weitere Weg führte über die kleine Parkbrücke und dann am Südufer des Griebnitzsees entlang. Bald hatten wir Kohlhasenbrück erreicht und wollten nun auch noch Albrechts Teerofen sehen. Dort angelangt, war die Fortsetzung der Strecke etwas ungewiß. Schließlich ging es durch eine Heidelandschaft mit tiefem Sand. Bald wurde der Weg besser und wir fanden uns am Teltowkanal wieder. Auf dem Südufer führte uns ein schmaler Trampelpfad zur Machnower Schleuse. Dort wechselten wir die Uferseite und kehrten zu Kaffee und Kuchen im Restaurant "Zur Schleuse" ein. Danach fuhren wir über die Stahnsdorfer Str. nach Dreilinden, erreichten den Königsweg und kehrten schließlich zum Bahnhof Wannsee zurück. Dann radelten wir wieder den Kronprinzessinnenweg lang, nahmen am S-Bahnhof Grunewald einen Abschiedstrunk und trennten uns, nachdem wir wieder die Deutschlandhalle passiert hatten, hinter dem ICC. Wir hatten ca. 50 km geschafft, das Wetter war trocken und meist sonnig geblieben. | |
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Von Wannsee über Babelsberg den Teltowkanal entlang, am 16. April 2005
| Es war schönes Wetter
angekündigt und das schien mir eine gute Gelegenheit,
die Fitness für die nächsten Touren zu testen. Das
Ergebnis: die gut 50 km sind mir gut bekommen. Beine und
Sitzfleisch machten keine Problerme.
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Von Siemensstadt nach Mitte, am31. Mai 2004, Pfingstmontag
Um 11 Uhr war Treffen an der
Rohrdammbrücke in Siemensstadt. Heide, Dirk, Eddy,
Dieter und ich trafen uns zu einer Spreetour nach Berlin
Mitte. Am Südufer der Spree ging es zum Schloßgarten
Charlottenburg, auf einem schönen Wanderweg mit viel
Verkehr durch Fußgänger und Radfahrer. Kein Wunder, bei
dem sommerlichen Wetter an einem Feiertag! Immer weiter
am Ufer entlang, bei der Röntgenbrücke dann weiter am
Landwehrkanal bis zum Chrlottenburger Tor an der Straße
des 17. Juni. Wir fuhren über die Straße in den
Tiergarten, um im Biergarten an der Tiergartenschleuse
eine Erfrischung zu uns zu nehmen. Danach ging es quer
durch den Tiergarten, dabei verloren wir Dirk durch eine
Reifenpanne. Er wollte sein Rad abstellen und dann zu
Fuß zum Treffpunkt an der Moltkebrücke kommen. Wir
fuhren zum Brandenburger Tor, sahen uns das Treiben am
Pariser Platz an und dann am Bundespressestrand vorbei
zur Moltkebrücke. Gegenüber dem Bundeskanzleramt ist
ein großer Biergarten. Hier trafen wir auf Gisela und
saßen und aßen und tranken.
Bald traf auch Dirk ein, mitsamt seiner Tochter Maren,
die ihn im Tiergarten gerettet und per Auto aufgesammelt
hatte.Die Rückfahrt der aktiven Radler ging am Spreeufer
(diesmal die Nordseite) entlang - solange es möglich
war. Bald mußten wir auf die Südseite wechseln, diesmal
war auf den Wegen deutlich weniger Verkehr. Wieder durch
den Charlottenburger Schloßgarten, an der
Jungfernheidebrücke trennte ich mich von den anderen,
die weiter nach Siemensstadt fuhren, und stieg in die
S-Bahn.
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Nach ein paar ersten milden
Tagen wollte ich sehen, ob in der Natur schon
etwas vom ![]()
Frühling zu sehen war. Die Tour ging von Wannsee
über Kohlhasenbrück und Griebnitzsee nach
Babelsberg, dann Richtung Osten nach Stahnsdorf
und Kleinmachnow. Weiter am Stadtrand zwischen
Zehlendorf und Teltow den ehemaligen Postenweg
entlang bis Marienfelde und Tempelhof. Von
Frühlingsgrün war noch nichts zu entdecken,
dafür waren die Waldarbeiter und Park- oder
Gartenpfleger fleissig dabei, Bäume und
Sträucher zu beschneiden und das Unterholz
durchzuforsten. Die Vorbereitung auf den Sommer
läuft, vor allem am Postenweg entsteht an vielen
Strecken eine parkähnliche Landschaft.
Blüten gab es nur bei den selbstgepflanzten
Blumen zu sehen. |
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| Es ging eigentlich darum, der Tante Lehmann im Pflegeheim in Biesdorf etwas zu bringen. Da herrliches Wetter war, konnten wir das mit einer Radtour mitten duirch die Stadt verbinden. Dabei durchquerten wir den Freizeitpark Wuhletal - ein schöner, waldartiger Park. Durch fremde Viertel zum Ziel, die Tante hat sich sehr gefreut. Weil Feiertag war, war der Verkehr erträglich. Auf dem Rückweg an der Köpenicker Str. beim Italiener auf der Terasse prima Pasta gegessen. Noch einmal durchs Wuhletal, über Köllnische Heide irgenwie nach Tempeldorf. (ca. 50 km) | |
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| Bei 28 Grad im Schatten fand wieder eine Sternfahrt durch fast alle Bezirke statt. Ich wollte mir das ansehen und bin nach Lichtenrade gefahren, um den Tross aus Blankenfelde zu treffen. Es kamen nur 50-80 Radfahrer in die Stadt - mit großem Polzeiaufgebot - aber während es den Mariendorfer Damm hinauf ging, gesellten sich vom Straßenrand her immer mehr Teilnehmer hinzu. Viele Kinder im Beiwagen oder mit eigenen Rädern waren auch dabei. Beim U-Bahnhof Alt-Mariendorf wurde eine Pause eingelegt, um die Nachzügler wieder einzufangen. Hier hatte sich schon eine Menge eingefunden, die darauf wartete sich anzuschließen. Es ging weiter nach Neukölln und auf der Buschkrugallee trafen wir auf eine andere Gruppe von ein paar Hundert Radfahrern, die auf uns warten mußte. Die vereinigten Züge machten sich auf den Weg nach Tempelhof, um ein Stück über die Autobahn zu fahren. Bei der Ausfahrt Alboinstraße hielt die Polizei die Sternfahrer an, obwohl die Kreuzung und der Sachsendamm schon lange abgesperrt waren, mit entsprechenden Riesenstaus auf allen Nebenstraßen. Der Zeitplan wurde aber eisern eingehalten und erst nach einer Viertelstunde ging es weiter. Mir hat es hier gereicht, ich bin abgebogen und habe mich nach Hause verzogen. | |
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| Am Sonntag mit dem Rad über die AVUS brettern, das war unser Wunsch. Der ADFC veranstaltet einmal jährlich eine Sternfahrt mit Abschlußdemonstration - es geht wohl darum, daß die Radfahrer, die sich sowieso alles im Straßenverkehr erlauben dürfen, dabei von den Autofahrern nicht belästigt werden sollen. | |
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Wir schlossen uns in Lankwitz
einer der Sternfahrtstränge an. Es ging z.T.
über Nebenstraßen nach Zehlendorf und über
Schlachtensee zur Autobahn-Auffahrt Wannsee. Dort
gab es einen Riesenstau, weil sich drei Züge mit
tausenden von Radfahrern trafen. Anschließend
fuhren wir in flotter Fahrt die AVUS entlang - es
war ein Genuß. Am Dreieck Funkturm ging es ab
nach Witzleben und über die Kantstr. nach Berlin
Mitte.
Die Stimmung war wie das Wetter, heiter. 100.000
Teilnehmer sollen es gewesen sein. |
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| Alle 14 Tage ist im Sommer auf einem der Betriebshöfe der Stadtreinigung ein Hoffest.Mit buntem Programm, Musik und Zirkus für die Kleinen. Essen und Trinken werden hier billig angeboten und wer Interesse hat, kann sich die Fahrzeuge erklären lassen und Wissenswertes über die Abfallwirtschaft erfahren. | |
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Aus der Broschüre
"Rad und Bahn", von der S-Bahn und dem
ADFC herausgegeben. Hier sind 17 schöne Touren
in und um Berlin beschrieben, die an S-Bahnhöfen
beginnen und enden. Unter anderem haben wir
daraus den "Barnimer Dörferweg" im
Norden Berlins gemacht. Soviel Natur und
Landwirtschaft, direkt am Rande der Stadt, das
hat uns begeistert. **
Sehr empfehlenswert ** Wir sind ihn
von Tegel nach Ahrensfelde gefahren - entgegen
der beschriebenen Richtung. Auch die Tour "Briesetal"
ist aus diesem Heft.
Der Pankeweg ist gut beschildert. Er führt meist an dem kleinen Flüßchen Panke entlang vom Wedding hinaus ins Barnimer Land, überwiegend in Park- und Gartenlandschaften, durch den Schloßpark Pankow, an Blankenburg und Karow vorbei. Beim Italiener in Buch lief nebenbei die Fußballweltmeisterschaft, Brasilien war am gewinnen. Zurück ging es wieder mit der S-Bahn. |
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