Insel Rügen

Teilnehmer: Petra, Iris, Ramon (1 Woche) Blick auf
Kap Arkona
Ort: Bergen auf Rügen
Datum: 24. 08. bis 07.09.2002
Zeit: je nachdem
Strecke: ca. 600 Km
Durchschnitt: 15 Km/Std
   
Auf Rügen war ich schon einmal vor ein paar Jahren, jedoch nur übers Wochenende. Da hatte ich den Südteil der Insel kennengelernt, Putbus, Schloß Granitz und die Bäder Sellin und Binz, und seitdem war der Wunsch gereift, die Insel ausführlicher zu erkunden. Seit dem Frühjahr haben wir uns immer wieder darüber unterhalten und so wurde der Urlaub entsprechend geplant. Die beiden Frauen haben gleich zwei Wochen gebucht, bei mir hat es wegen des Monatswechsels nur für eine Woche gereicht. Wir haben Bergen als Standort gewählt, weil es zentral auf Rügen liegt. Als Anregung haben wir uns die Touren von www.radfahren-auf-ruegen.de vorgenommen, die uns bei der Internetsuche aufgefallen war.

Wenn man in Deutschland Urlaub mit dem Fahrrad machen will und Monate vorher bucht, ist das Wetter die große Unbekannte. Nach der Flutkatastrophe im Sommer war die Anspannung nicht geringer geworden. Um es vorweg zu nehmen: wir hatten das herrlichste Hochsommerwetter!

1. Tag 24.08.02 Sonnig, 28°C Strecke: 25 km
Treffen um 5:00 Uhr !!! Mit dem Regionalexpreß ab Friedrichstr. 5:34, Ankunft in Stralsund gegen 9:00. Im Bahnhof einen Kaffee getrunken, weiter mit der Regionalbahn nach Bergen um 10:03, dort um 10:29 angekommen. Es genügte ein Blick um festzustellen, daß Bergen seinen Namen zu recht hat. Hinzu kommt das Kopfsteinpflaster, das die meisten Straßen zum Markt hinauf ziert. Ohne große Umwege haben wir das Quartier gefunden, ein luxuriöser Bungalow im Laubenstil mit Garten, Grill und gemütlicher Terasse. Günstige Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe. Nach dem Gepäckabladen wurde der Grundbedarf eingekauft, während das Häuschen gereinigt wurde. Die Arbeitsteilung wurde verabredet: Ramon führt (beim Radfahren), Petra macht die Buchhaltung, Iris holt Brötchen.
Erste kurze Radtour zum "Eintrudeln": Wir wollen uns Putbus, die Residenzstadt nur 8 km südlich, ansehen. Nach Tilzow erst auf dem Radweg, dann auf der Straße, durch den Forst Werder nach Ketelshagen, über den ersten beschilderten Radweg nach Putbus. Einkehr in der "Alten Schmiede", überraschend gut und preiswert gegessen.
Besichtigung Putbus: der Circus, ein großer kreisförmiger Platz, mit klassizistischen weißen Häusern umbaut und der Bahnhof mit Rasendem Roland. Zurück über Darsband (Plattenweg) und Straße nach Bergen. Kaffee gekocht, Gepäck verstaut, Chaos gemacht, das Haus in Besitz genommen.
 
2. Tag 25.08.02 Sonnig, z.T. windig Strecke: 92 km
Heute ist die große Tour Nr. 4 von "Radfahren-auf-Rügen" zum Kap Arkona dran. Dabei geht es um den ganzen Nordteil der Insel. Start 9:10 nach Lietzow, auf dem guten Radweg neben der Straße geht es flott voran, weil die Gefälle überwiegen. Wir lernen: hinter jeder Kuppe, hinter jeder Kurve lauert eine Überraschung. Vor Lietzow gibt es einen schönen Blick zu einem kleinen Märchenschlößchen am Waldhang, links der Große Jasmunder Bodden, rechts der Kleine. Bergauf durch den Wald bis zum nächsten Abzweig über Felder nach Vorwerk und Martinshafen, Pause an der Mole. Schöner Weg nach Glowe, mit Blick auf den Jasmunder Bodden und heckengesäumten Wegen. Wir erreichen die Ostküste mit kurzem Sandstrandkontakt geht es weiter durch die Schaabe auf einem rasant abwärts führenden Radweg nach Juliusruh. An der Küste entlang (Hünengrab auf dem Weg) nach Vitt, einem alten restaurierten Fischerdorf mit Reetdachhäusern und einer achteckigen Kapelle. Mittagessen (Fisch), am Hafen der erste Blick auf Kap Arkona.
Ab hier sind viele Touristen unterwegs, weiter auf gutem Weg nach Kap Arkona, Leuchtturm-Begehung, höhenerprobt den Austritt gewagt (Ballonfahrt!), Kaffepause. Der weitere Verlauf: auf der Steilküste entlang führt ein schöner Weg mit Blick aufs Meer. Nach Schwarbe furchtbarer Sandweg mit diversen "Abstiegen", wir fahren der Nase nach, ob wir auf der Route sind, bleibt ungewiß; weiter über Gudderitz nach Wiek, Zürkvitz, angenehmer Uferweg bis Wittower Fähre. 3 min Schifffahrt. Weiter bis Trent, dann auf der stark befahrenen Straße 15 km bis Bergen. Diverse Abzweige werden mißachtet, weil Umwege oder schlechte Wege befürchtet werden; alle wollen schnell nach Hause. Ankunft 19:30
 
3. Tag 26.08.02 Sonnig, vereinzelte Wolken Strecke: 21 km
Trullertag. Nach dem Vortag war etwas Erholung angebracht und Bergen mußte auch mal erkundet werden.
1. Einkauf
2. Fahrradreparatur, Sattelkauf
3. Brille repariert.
4. Bergen Besichtigung,
Schön angelegter Marktplatz, die Marienkirche, die älteste Kirche der Insel (aus dem 12. Jahrh.) Ernst Moritz Arndt - Turm auf dem Rugard bestiegen. Die Aussicht vom Turm war mies, zu warm und diesig für Fernsicht. Dann wurde ein kleiner Ausflug zum Naturschutzgebiet Pulitz in Angriff genommen, der überrraschend anstrengend war, viele Steigungen und schwierige Wege. Eine scheußliche Strecke nach Buschvitz über Mühlenberg nach Stedar (viel hübsch) und zur Insel Pulitz, da war nix außer Mücken. Zurück bis Buschvitz und Zidvitz, schöne Häuser mit Reetdächer, über B196 nach Bergen. Urlaubsnachmittag mit Kaffee und Kuchen im Garten.
Abends gut und reichlich gegrillt.
 
4. Tag 27.08.02 Sonnig, 27°C Strecke: 74 km
Tour Nr. 6, Hiddensee
Wir hatten den Fahrplan der Fähre studiert und deswegen: Start 8.00 Uhr
Es ging auf Feldwegen und ruhigen Straßen nach Norden, einem einigermaßen flachen Teil der Insel. Nonnensee, Patzig, wir fuhren über Feigvitz, Bubkevitz, Zirmoisel, Venzer Hof, dann verlor sich die Spur, die wir in Venz wieder aufnahmen, auf schöner Alleenstraße ohne Verkehr bis kurz vor Neuendorf, am Neuendorfer Wiek entlang auf naturbelassenem Pfad mit Treckerfurchen (der letzte Teil war zum Radfahren nicht geeignet, selbst als Wanderweg eine Zumutung) nach Trent.
Mit Speed auf der Straße 6 km nach Schaprode zur Fähre, dort pünktlich eingetroffen.
Überfahrt nach Kloster/Hiddensee 45 min. Der Touristenstrom ergoß sich an Land, zum Schluß die 150 Fahrräder. Um den Hauptstrom zu meiden bogen wir nach rechts ab, Richtung Leuchtturm. Der Weg erwies sich als langer, stetig steiler werdender Anstieg, in beiden Richtungen gut besucht von Fußgängern und Radfahrern. Die Aussicht hat für die Anstrengung entschädigt, Mittag gab es dort im Klausener Hof, bei Seemannsliedern (Live) und Sanddornsaft. Ausgeruht ging es runter den Berg und nach Vitte, dann am Strand lang, Badepause! Auf der Inselstraße hin und zurück auf dem Deich, schöne Radwege. Von Vitte mit der Fähre Abfahrt 15.15. Insgesamt wurde der EIntritt auf Hiddensee als etwas teuer empfunden
Zurück auf Rügen, in Schaprode am Campingplatz Kaffee und Kuchen, wieder nach Trent, bis Abzweig Kuckevitz, dann auf überwiegend guten Wegen und Nebenstraßen nach Venz, Silenz, Gagern, (Windräderpark) weiter Veitkevitz I und II, Patzig, Thesenvitz, wieder Nonnensee bis Bergen. Sternfahrt jeder für sich nach Hause.
 
5. Tag 28.08.02 Sonnig, 27°C Strecke: 74 km
Tour Nr. 3: zu den Kreidefelsen bei Stubbenkammer Start: 8:45 Uhr
Richtung Lietzow, schon bekannter Radweg, Sagard, Neddesitz, Kopfsteinpflasterallee, nach Gummanz zu den ehem. Kreidebrüchen, steil ansteigender Feldweg, bergab durch den Wald wieder Kopfsteinpflaster, nach Nipmerow, rechts nach Hagen, Pause im Bienenstock (leckerer Milchkaffee und Sanddornsaft). Vom Parkplatz Hagen mit dem Bus zum Königsstuhl (2/3 zu 1/3). Das letzte Stück mit dem Bus zu fahren ist für einen Tourenfahrer ein fürchterlicher Stilbruch - einfach peinlich. Ausblick zum Königsstuhl vom Viktoriablick. Vom Parkplatz mit den Rädern nach Sassnitz, die schnellsten 6 km!! immer bergab. In Sassnitz die Hafenmole entlang bis zum Leuchtturm, zurück auf dem Schiff MS Manfred zu Mittag gegessen (gut). Straße bis NeuMukran Neubausiedlung bergauf, über Brücke vom Fährhafen, weiter bis NeuMukran auf der Straße. Besichtigung der Feuersteinfelder (bloß Kieselklamotten, die Brombeeren waren lecker) Meuterei! Wegen Bauarbeiten auf dem Waldweg widerrechtliche Überquerung der Bahngleise zur Hauptstraße. Bis Prora weiter Richtung Bergen auf B196, Kaffeepause in Kiekut, Abzweig nach Kluptow, Ziersevitz und Dumsevitz (Plattenweg) vorbei an riesengroßem Feld. Über Nebenstraße nach Bergen zum Marktplatz Eis essen. Nach Hause geradelt. Ankunft 19:30
 
6. Tag 29.08.02 Sonnig, einige Wolken Strecke: 37 km
Frühstück 8:00 Uhr, Einkauf
Start 10:15
Über Ketelshagen, Güstelitz nach Putbus, Parkbesichtigung mit weißem Hirsch, Hafen Lauterbach, Badehaus Goor an der Küste entlang bis Stresow, schönes Dorf, weiter über Straße bis Alt Süllitz alte Landstraße bis Binz, dort Seebadatmosphäre, Andenkenläden, Cafes und viele Leute, Seebrücke begangen, gebummelt, Mittag gegessen. Zurück nach Putbus mit rasendem Roland, der flotter losdampft als erwartet. Von Putbus über Darsband, dann durch den Werder Forst, Neklade direkt nach Bergen Süd.
 
7. Tag 30.08.02 Sonnig Strecke: 52 km
Start 9:15
Sehlen, Karnitz, auf stillgelegter Bahnstrecke nach Garz, Rosengarten, Dumsevitz und Schabernack gefunden trotz geklauter Schilder. Die Wege sind hier, nahe der Südküste, sehr gut ausgeschildert, keine Feldwegkreuzung ohne Hinweistafeln. In Groß Schoritz steht das Geburtshaus von Ernst Moritz Arndt, Pause mit Apfelessen im Park, gefällte Ulme 1987, weiter nach Zudar und zur Glewitzer Fähre. Hafenrundfahrt mit Fahrrad, alles da: Strand, Fähre, Festlandsblick, Steilküste, Leuchtturm ("Touristenbetreuer"), Hafenrestaurant (Bude) Rostbratwurst an Salmonellen mit Altöl garniert. Zurück nach Zudar, im Dorfgasthaus "Am Tollow" gegessen. Über GroßSchoritz nach Silmenitz, alte Kreidebrüche erahnt, über Berg und Tal und weites Land nach Alt Kamp, Krakvitz, Kasnevitz. Hier Pause mit Eiscafe und heißer (!) Eisschokolade beim Italiener, Granevitz, Ketelshagen, Tilzow nach Bergen.
 
8. Tag 31.08.02 teils sonnig, teils wolkig, Windstärke 7 Strecke: 7 km
Frühstück 8:00
Ramon zum Bahnhof gebracht 9:30, dann über Breitsprecherstr. hoch bis zur Marktstr. Zu Fuß Café am Markt gestürmt, Postkarte geschrieben, zur Post getragen, diverse Geschäfte besucht, über Breitsprecherstr. und Ringstr. unter den Schienen durch zu "familia" geradelt, eingekauft und zum Ferienhaus zurück. Mittagessen gekocht, Haus geputzt, Augenpflege betrieben. Brombeerhecke im Garten geplündert, Kaffee getrunken, im Pullover bei Sturm im Garten gesessen. Warmer Tee zum Abend. Kein Abendbrot, weil: haben wir uns ja nicht verdient.
Was soll man dazu sagen, wenn die Katze aus dem Haus ist...

9. Tag 01.09.02 teils sonnig, teils wolkig, windig Strecke: 52,5 km
Erstes Mal mit Langarmshirt und Pulli losgeradelt. Durch den starken Wind hatten wir heute eine ideale Fernsicht und einen wunderschönen Wolkenhimmel. Wir fuhren bekannten Radweg - Sassnitzer Chaussee bis Ralswiek. Besichtigung des schönen Naturhafens und Störtebeker Bühne. Weiter über Gnies, Moisselbritz Richtung Groß Banzelvitz, Abstecher Naturstrand Großer Jasmunder Bodden. Zwischen Tetzitzer See und Bodden Richtung Liddow, über den Liddower Strom (neu aufgebaute Brücke, da alte abgebrannt) nach Neuenkirchen.
Mittagessen im Wirtshaus Neuenkirchen (Lamm). Abstecher in die Moritzhagener Berge zum Grümbtze Turm (Fernsicht, siehe oben!). Von Neuenkirchen nach Tribbevitz, weiter nach Helle mit Abstecher durch falschen Weg ins riesige leere Getreidefeld. Zurück und richtigen Weg nach Helle gefunden. Bubkevitz, Veitzvitz, Patzig Hof, Patzig. Den Fahrradweg am Nonnensee entlang wiedergefunden und nach Hause getrullert. Abendessen: Maiskolben mit Butterstüllchen!
Diese Tour hatten wir uns auf der Karte ausgeguckt, hätte ich gerne mitgemacht.
10. Tag 02.09.02 teils sonnig, teils wolkig Strecke: 47 km
Halbe Tour 1
Frühstück mit frischen Brötchen, angenehme Fahrtemperatur über Titzow, Sehlen, Teschenhagen, Güttin (am Flughafen vorbei). Rothenkirchen, Blick auf Kubitzer Bodden, nach Rambin. Eine der ältesten Backsteinkirchen im Ort. Durch Umleitung wegen Baustelle mußten wir den weiteren Radweg nach Altefähr ca 1/2 Std suchen, dann weiter über Breesen, Bessin am Ufer des Strelasunds entlang, mit erstem Blick auf Stralsund nach Altefähr. Von da über Rügendamm erst geradelt, auf dem letzten Stück (Zugbrücke) mußten wir schieben. Zum Hafen, wieder keine Fischbude! Gegessen mehr Imbißmäßig. Die Räder am alten Markt angeschlossen und einen Stadtbummel gemacht (Rathaus, Marienkirche, Klosteranlage, ältestes Haus von Stralsund, schöner Biergarten - Café olé). Instinktmäßig den Bahnhof gefunden und 17.00 mit dem Zug nach Bergen zurück.
11. Tag 03.09.02 sonnig und windig Strecke: 59 km
Halbe Tour 2
Bekannter Radweg durch den Wald nach Putbus gefunden. Weiter Lonvitz, Vilmitz, Nadelitz, Abzweig rechts Richtung Stresow. Bei Stresow Pause mit Blick auf Stresower Bucht (Pinkelpause) weiter nach Preetz, Seedorf am Neuensiener See mit sehr schönem Hafen, schmaler Brücke und endlich Fischbrötchen. Irgendwie übers Feld mit einer großen Höhe und wunderschöner Aussicht und Brombeerhecke eigenen Weg nach Mariendorf gefunden. Mit "Fähre" (Ruderkahn) die kürzeste Strecke Deutschlands übergesetzt, weiter nach Alt Reddevitz, am Teschenberg geschoben, Mariendorf (mal ganz anders), Middehagen, Lobbe (Kaffeplörre - Pause) in Göhren Strandabstecher und Berg hoch zum Zentrum, von dort mit Hilfe eines Rüganers Fahrradweg nach Baabe gefunden. Durch Baabe hindurch nach Sellin. Dort Sellin Ost Bahnhof gecheckt, zur Seebrücke, Teehaus umrundet, mit Seilbahn wieder nach oben, zurück mit Rasendem Roland nach Putbus und Waldweg nach Hause.

12. Tag 04.09.02 sonnig aber sehr diesig Strecke: 3,2 km
Nach Ausschlafen und langem Frühstück zum Bahnhof. RE nach Sassnitz, Besichtigung Hafen, Strandpromenade, Altstadt, Kutterfahrt zum Königstuhl, Rückfahrt mit der Bahn, mit den Rädern nach Hause.

13. Tag 05.09.02 meist sonnig, Gewitter Strecke: 55 km
Über Nonnenseeweg die Stadt verlassen, Patzig, Veitzvitz, Gagern, Kluis nach Gingst, herrliche spätgotische Kirche besichtigt. Die Straße nach Ummanz und über die Brücke aus die Insel Ummanz. In Wase Mittagessen, "Touristenbetreuer" am Hafen, weiter nach Haide, Feldweg auf dem Deich bis Suhrendorf, Richtung Wusse weiter nach Waase mit dunkel drohender Wolke im Nacken. Schnell getreten zurück nach Gingst. Handwerksmuseum mit Kaffeegarten und jetzt... Wolkenbruch!! Regen auf Rügen
Beim Nachlassen des Regens stramm Richtung Bergen auf der Straße weitergefahren. Regenbogen-Foto Nähe Kluis. In Bergen alles trocken. Regen holte uns hier erst um 18.30 ein.

14. Tag 06.09.02 sonnig Strecke: 29 km
Mit dem Fahrradbus 414a ab Busbahnhof nach Klein-Zicker, Mönchgut, Endhaltestelle, weil wir wollten diesen schönen Teil noch mal besuchen. Natur pur, Zicker See, Ostseestrand, Thiessow, Hafen, großer Strand, Groß Zicker mit Pfarrwitwenhaus, Bogen nach Gager, Mittagspause. Weiter Fahrradweg bis Lobbe, Strandpause. Middelhagen, altes Schulhaus, Kirche, Niederflurhaus und zurück mit dem Bus (netterweise wurden wir mitgenommen, bei Kinderwagenzuladung hätten wir aussteigen müssen!) nach Bergen.

 

noch ein paar Impressionen

 
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Stand: 15. Februar 2006.