| Der erste Ausflug mit dem neuen Rad. Es ist schönes sommerliches Wetter. Bis Luckenwalde mit der Regionalbahn, dann durch die Stadt zum Einstieg in den Fläming-Skate. Auf dem Skate geht es abseits des Verkehrs durch Wald und Felder über Kolzenburg, Kloster Zinna nach Jüterbog. Dort ein kurzer Blick in die Skate-Arena, wo gerade Schülerwettkämpfe stattfinden. Weiter auf dem Rundkurs 1 nach Dennewitz. Hier sind 30 km geschafft und Zeit für eine Pause im Gasthaus "Zum Grafen Bülow". | ||
| Fläming-Skate in Luckenwalde | Typischer Rastplatz | Storch zu Fuß |
| Nach
zwei Kilometern (bergauf und Gegenwind) geht rechts eine
Skatingstrecke nach Seehausen. Danach auf ruhigen Landstraßen
zügig weiter bis Zahna. Hier auf verschlungenen Wegen im Zickzack
um/durch den Ort, ab hier sind die restlichen 10 km leider mit
lästigem Autoverkehr verbunden. In Wittenberg gibt es
Radwege, die dann auch zum Bahnhof führen. Kurz nach 13 Uhr
bin ich dort, auf dem Tacho stehen 72 km. Das Rad
hat sich bewährt, die Schaltung ist einwandfrei,
Lenker und Sattel passen auch, ich habe keinerlei Beschwerden,
fühle mich locker. Den Kampf am Fahrkartenautomaten gewinne ich beim dritten Anlauf. Mittlerweile ist es auch Zeit, denn der Zug fährt kurz danach ab. In Luckenwalde haben wir eine volle Stunde Aufenthalt, weil die Lok ihren Geist aufgibt. |
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| In Dennewitz | Kirche in Blönsdorf | Hauptbahnhof Wittenberg |
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Von Jüterbog über Kloster Zinna nach Berlin am 07. Oktober 2005
| Beim Start in Jüterbog ist es noch trüb und kühl. Schon um 11 Uhr, bei Kloster Zinna, kommt die Sonne raus und es wird ein schöner Herbsttag mit 20° C. Die ersten 30 Kilometer, bis Luckenwalde, fahre ich auf einem Teil des Fläming-Skates. Der Radweg ist abseits des Verkehrs geführt und glatt asphaltiert. Die Ortsdurchfahrt in Luckenwalde erfolgt teilweise auf der B101. Am Ortsausgang geht es aber weg von der Hauptstraße auf ruhiger Landstraßen nach Ruhlsdorf. Dort gibt es im märkischen Landgasthof zur grünen Linde ein gutes Mittagessen. | |||
| Einstieg zum Fläming-Skate | Marktplatz Kloster Zinna | Kloster Zinna | |
| Die nächsten 11 km bis Löwendorf verlaufen durch das Nuthe-Urstromtal. Weiter geht es über Glau und Blankensee, dann folgen Gröbener und Siethener See und schließlich Ludwigsfelde. Dort ist der Einstieg zur Genshagener Heide schwer zu finden, es geht über eine stillgelegte Straße durch den Wald. Dann bin ich wirklich in der Heide. Der Weg wird immer schmaler (ein bekanntes Phänomen, das passiert immer wieder, der Ausgang der Fahrt wird dadurch immer spannend). Diesmal ist es gut gegangen und kurz vor Großbeeren komme ich wieder auf die Straße. | |||
| Kirche in Kloster Zinna | an der Nuthe | Großbeeren | |
| Den Turm auf der Kreuzung Miten im Ort habe ich nicht wieder erkannt, das letzte Mal habe ich ihn vor zehn Jahren gesehen und da war er noch ein graues Gemäuer. Ab hier geht es auf dem Radweg neben der Straße nach Mariendorf. (88 km) | |||
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Von Belzig nach Wittenberg und weiter Richtung Jüterbog am 14. Juni 2005
| Kurz nach 8 Uhr war Start, durch den morgendlichen Berufsverkehr ging es zum Bahnhof Friedrichstr. Nach erfolgreichem Kampf gegen den Fahrkartenautomaten fuhr ich mit der Regionalbahn bis Belzig, dort ist zunächst die Burg Eisenhardt zu besichtigen. | ||
| Der Weg nach Süden ist gut ausgeschildert als R1. Als erstes Etappenziel ist Raben angekündigt. Die Tour führt auf schönen Asphaltwegen abseits des Verkehrs durch viele Waldgebiete. Nach Belzig ist erst einmal ein Anstieg zu bewältigen, der dann mit langen leicht abschüssigen Wegen belohnt wird. Das Wetter ist sonnig und angenehm warm, ich bin mit mir und der Natur allein. Burg Rabenstein bei Raben ist einen kleinen Abstecher wert (Bilder unten links und Mitte). Hier kann man auch einkehren (für mich war das noch zu früh). Weiter ging es durch Wald und über Felder auf guten Wegen bis kurz vor Berkau der Hirseberg mit aberwitzigen 187 Höhenmetern erklommen werden mußte (Bild rechts). Von da ging es überwiegend abwärts bis in die Elbeniederungen nach Wittenberg. | ||
| In Wittenberg bin ich etwas herumgefahren bis ich die Innenstadt in Augenschein nahm. Schön restaurierte Häuser und eine lebendige autofreie Zone machten einen guten Eindruck. Es gibt viele Straßencafes und Restaurants. Hinter der Marienkirche, in der Martin Luther gepredigt hatte (auf dem Foto rechts), bin ich beim Italiener eingekehrt. Im Nachbarhaus hatte Gotthold Ephraim Lessing seinen Magister gemacht. | ||
| Nach der Mittagspause ging es weiter Richtung Jüterbog. Jetzt fuhr ich auf Landstraßen weiter. Der nächste größere Ort war Zahna. Nun gab es gelegentlichen Autoverkehr und der Himmel bezog sich langsam, für den Nachmittag waren Regenschauern und Gewitter angekündigt. Da ich weiß, wann in Jüterbog Züge nach Berlin fahren, war mir klar, dass ich mich ranhalten müßte, wenn ich den nächsten Zug erreichen wollte. Ansonsten hätte ich eine Stunde zum Vertrödeln und die Rückkehr nach Berlin wäre mir dann zu spät geworden. Nach einigen Kilometern kam ich nach Blönsdorf. Zufällig führte die Straße direkt an dem kleinen Bahnhof vorbei. Ein Blick auf den Fahrplan ergab, dass auch hier der Zug hält, der über Jüterbog nach Berlin fährt. Also blieb ich und schenkte mir die restlichen 15 km nach Jüterbog (70 km sind ja auch genug) und stieg ausgeruht 30 Minuten später in die Regionalbahn. So war ich vor dem Regen in Tempelhof zurück. | ||
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Start und Ziel in Luckenwalde am 27. Mai 2005
| Es war sommerliche Hitze angekündigt und da wollte ich wieder mal den Fläming-Skate besuchen. Um 10 Uhr war ich in Luckenwalde und dann ging es durch die Stadt. Es gab einige Hinweisschilder aber den richtigen Einstieg habe ich trotzdem nicht gefunden. Ich wollte den Rundkurs gegen den Uhrzeigersinn fahren, also erst in Richtung Jüterbog. Das klappte anfangs nicht, erst bei Jänickendorf fand ich den Abzweig nach Kolzenburg und weiter nach Neuhaus. Der Weg war glatt asphaltiert und es ging flott durch den Wald. Bei Werder fuhr ich nicht den Kurs nach Jüterbog weiter sondern nach Osten auf dem Rundkurs 4 - diese Strecke kannte ich noch nicht und es zeigte sich, dass sie auch noch nicht fertiggestellt ist. Es ging trotzdem auf ordentlichen Straßen weiter, na ja, in Höfgen wars Kopfstein, dafür ist das Anwesen ja auch seit 1183 beurkundet. Gleich danach war ich in Welsickendorf und hatte sogar etwas abgekürzt. Jetzt war Zeit für eine kleine Pause mit Jause, was hier im Ort in einem netten Bistro erfolgte. | ||
| Hohengörsdorf | Ginster am Weg | Schloßpark Wiepersdorf |
| Nach der Pause ging es frisch weiter, nun wieder auf dem richtigen Skate-Weg. Es lief glatt und recht flott. Bald hatte ich Wieperdorf erreicht und machte einen Abstecher in den Park des Schlosses derer von Arnim. Das Asphaltband des Fläming-Skate führte immer abseits des Verkehrs weiter nach Hohenseefeld und Wahlsdorf. Vor Petkus ging es im Wald kurvig es ordentliches Stück berghoch. Der nächste Ort war Ließen, da war mir der Gasthof "zum kühlen Grunde" schon bestens bekannt. Hier kehrte ich in den Biergarten ein, um mit Apfelschorle den Flüssigkeitspiegel aufzufüllen. Ich war wieder der einzige Gast und im Hof des Anwesens war es durchaus nicht kühl, sondern die Hitze hatte sich hier gestaut. Etwas erholt fuhr ich weiter nach Holbeck. Es ging über den hohen Golm und dann eine lange leicht abfallende Strecke mit entsprechend hoher Geschwindigkeit. Dann kam Jänickendorf (da war ich morgens schon mal gewesen) und bald war Luckenwalde erreicht. In Luckenwalde gab es wieder Autoverkehr, ich versuchte ihn zu umgehen und fuhr auf Umwegen zum Bahnhof, den ich um halb fünf errreichte. Kurz vor fünf kam der Regionalexpreß, der mich zurück nach Berlin brachte. Die Tour war ca. 90 km lang, mit den An- und Abfahrt in Berlin bin ich auf 100 km gekommen. | ||
| Link zu weiteren Infos: http://www.flaeming-skate.de/ | ||
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Mit der S-Bahn bis
Grünau, ein kurzes Stück am Adlergestell entlang, dann
durch den Wald nach Eichwalde, dann rechts nach
Schulzendorf, anschl. nach Süden nach Miersdorf. Kurz
vor dem Dorf war die Straße gesperrt (Dorffest) und die
Umleitung führte Richtung Kiekebusch, das war mir die
falsche Richtung, ich wollte doch nach KW. Da bin ich in
den Wald abgebogen und es begann eine abenteurliche Fahrt
auf Forst- und Reitwegen durch "Wüstemark",
ein zutreffender Name. Glücklich erreichte ich die
Autobahn an einer Stelle, wo eine kleine Brücke
hinüberführte und hier war auch Ragow ausgeschildert.
Jetzt führte der Weg über weite Felder, bald fand ich
eine richtige Landstraße und erreichte
DeutschWusterhausen und dann KönigsWusterhausen. Am
Schloß ging es rechts zum Nottekanal. Am Kanal entlang
führte ein schöner schattiger Weg bis nach Mittenwalde.
Dort gab es hinter dem Berliner Tor (Bild) eine kleine
Erfrischung in einem kleinen, lauschigen Biergarten.
Anschließend ging es flott und pausenlos auf direktem
Weg über Landstraßen nach Lichtenrade und nach Hause.
(70 km) |
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Mit der S-Bahn fuhren wir
nach Schönefeld. Hinter Schönefeld ging es durch
leuchtend gelbe Rapsfelder nach Süden. Da gerade Flugtag
war, gab es im Umfeld des Flughafens viel Verkehr mit
Staus auf kleinen Nebenstraßen. Nachdem wir diese Gegend
endlich hinter uns hatten, führte der Weg über Feldwege
und ruhigen Straßen in der Nähe von |
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| Der neu angelegte Skate- und Radfahrrundkurs ist in diesem Sommer eröffnet worden. Infos im Internet: www.flaeming-skate.de Wir sind ihn von Luckenwalde aus im Uhrzeigersinn gefahren. In Luckenwalde muß man noch durch die ganze Stadt auf der Straße, hier soll der Anschluß zum Bahnhof noch gebaut werden. Der Weg ist glatt und gut beschildert, an Rastplätze ist auch gedacht worden. Es gibt lange ebene Strecken (fast langweilig) und schöne lange Abfahrten, natürlich auch ein paar kräftige Steigungen. Der Weg führt oft an den Orten vorbei, so daß man schon einen Abstecher machen muß, wenn man mal einkehren will. Es gibt schöne Abschnitte durch den Wald, wenn man aufs freie Feld kommt, kann man die weitläufig Landschaft bewundern. In Jüterbog haben wir auch das Zinnaer Tor gefunden (das mit der Keule!). | |
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| Diesmal habe ich die Tour entgegen dem Uhrzeigersinn gemacht. Ausgangspunkt am Bahnhof Jüterbog, Richtung Süden. Die Strecke war leer, selten ist man jemandem begegnet. Es war ein schönes Fahren in freier Natur mit weiten Ausblicken auf das Umland. Es war stark windig und wenn der Wind von hinten kam, kam man richtig ins Rasen. In Ließen, kurz hinter Petkus, gab es im "Zum kühlen Grunde" Königsberger Klops im Biergarten, wo ich der einzige Gast war. Auf die Minute kam ich in Luckenwalde am Bahnhof an, um den Zug nach Berlin zu erreichen. | |
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![]() 50 km am
Südrand der Stadt. Erster Ausflug mit den neuen
Rädern! Auf dem ehem. Postenweg im Süden
Berlins von Lichtenrade nach Teltow, dort
Mittagessen im Kartoffelhaus und zurück. Viel
Ausflugsverkehr, auch auf den Radwegen reger
Betrieb. |
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