Touren westlich von Berlin

Sep 08 Lügenmuseum Gantikow
Jul  07 Roßlau - Potsdam Aug 05 Belzig Aug 04 Brandenburg-Wannsee
Jun 07 Brandenburg-Potsdam Jun 05 Krongut Bornstedt Jul 04 Potsdam-Werder
Sep 06 Belzig-Potsdam Mai 05 Rathenow-Spandau Mrz 04 Babelsberg
Sep 05 Rathenow-Breddin Mai 05 Caputh Mai 03 Schwielowsee

Rathenow - Breddin

Von Rathenow über Rhinow und Havelberg nach Breddin am 7. September 2005

Der Sommer ist Anfang September zurückgekehrt, das muss ausgenutzt werden. Mit dem Zug nach Rathenow und dann begleite ich die untere Havel bis Havelberg, wo sie bald in die Elbe aufgeht.. Dieses Mal nehme ich mir etwas Zeit, in der Stadt herumzufahren. Lange halte ich es nicht aus, der Verkehr von zwei Bundesstraßen ist mir zum Spazierenfahren zuviel.
in Rathenow Kurfürst-Denkmal Stadtschleuse Rathenow
Zunächst geht es auf Radwegen neben der Straße nach Semlin am Hohennauer See. Dann halb um den See herum, auf langer gerader Landstraße nach Hohennauen. Ein Schild weist daruf hin, dass man sich jetzt im Ländchen Rhinow befindet. Nach 6 km Landstraße kommt ein Platten weg, der ist sehr gut befahrbar. Er führt über weite Felder (meist Maisanbau) nach Gülpe. Immer parallel zur Havel, von der nichts zu sehen ist, wegen der Deiche. Der Gülper See ist Landschaftschutzgebiet und erstaunlich groß. In Ufernähe haben sich hunderte von Graugänsen versammelt. Noch 8 km, dann ist Rhinow erreicht. Auf einem menschenleeren Kinderspiekplatz wird eine Rast gemacht.
Semlin Havel am Gülper See
Weiter geht es auf schön asphaltierten Alleen bei wenig Autoverkehr. Hinter Strodehne ist eine schicke Brücke über die Havel und ab der nächsten Kreuzung ist der Weg als Altmark-Radwanderweg ausgeschildert. Nach ca 12 km ist Havelberg erreicht. Neben dem Rathaus kehre ich wieder in das selbe Eiscafe ein, das ich in diesem Jahr schon einmal besucht hatte. Ein Stündchen im Schatten ausruhen und ich bin wieder frisch. Nun muss die Entscheidung für die Rückfahrt getroffen werden. Ich suche mir Breddin aus, das ist die Bahnstation, die auf der Linie Wittenberge-Berlin am nächsten an Berlin liegt und innerhalb einer vernünftigen Zeit zu erreichen ist. Außerdem führt der Weg durch den Forst Havelberg, was für die Nachmittagshitze angenehme Bedingungen verspricht.
Havelberg Dom in Havelberg am Markt in Havelberg
Zunächst geht es auf Landstraße schnurstracks durch den Wald, nach 5 km ist das fast schon langweilig und außerdem kommt doch etwas Verkehr auf. Ich suche mir einen Waldweg und es kommt wie immer: zwei km ist es ein wunderbares flottes Fahren, man ist allein, außer dem Knirschen der Reifen ist kein Laut zu hören. Nach einer Rechtskurve wird der Weg immer sandiger und endlich kämpfe ich mich durch knöcheltiefen märkischen Sand. Der Mittelstreifen ist bewachsen und bietet oft noch guten Halt. Nach einem km sind an einer Kreuzung plötzlich ein Haufen Schilder mit Radweghinweisen. Das ist sehr tröstlich, hier auf Zeichen von Zivilisation zu treffen und die beste Nachricht: mein Ziel ist nur noch einen km voraus. Nach 400 Meter endet der Wald, der Weg ist asphaltiert und der Rest kann gemütlich abgerollt werden. Die breite Dorfstraße durch Breddin zum Bahnhof erstreckt sich noch einmal fast über einen Kilometer. Um 16:20 treffe ich dort ein, der Zug fährt pünktlich um 16:39 ab.
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Berlin - Belzig

Vom Heidelberger Platz nach Belzig am 8. August 2005

Vom S-Bahnhof Heidelberger Platz führt die Tour über Roseneck, S-Bahnhof Grunewald, Kronprinzessinnenweg, S-Bahnhof Wannsee, Schäferberg zur Glienicker Brücke. Vor der Brücke links hinein - und schon oft gefahren - durch den Babelsberger Schloßpark. Von dort weiter zum Hauptbahnhof Potsdam und am Templiner See entlang nach Caputh (Bild: Kirche in Caputh). Dann geht es längs des Schwielowsees nach Ferch. Hier biegt der Weg links weg vom Ufer und nun fahre ich nicht weiter den Seeweg sondern geradeaus weiter nach Südwesten.
Hier erlebe ich eine große Überraschung: ich hatte die Idee, von hier nach Belzig zu fahren, für eine originellen, ganz persönlichen Einfall gehalten. Ich staune nicht schlecht, dass genau hier eine schön asphaltierte Fahrradstraße beginnt, die auch noch genau auf Belzig (40 km) ausgepreist ist. Da ich gerade 40 km auf dem Tacho habe, ist die halbe Tour schon geschafft.
Wie sich herausstellt, ist die Fahrradstr. Teil des Europa-Radwegs R1, der von Arnheim nach Berlin führt (und weiter nach Polen?)
Der Weg führt immer durch den Wald geradewegs (aber durchaus nicht eben) nach Beelitz. Dort gibt es ein kleines Straßenstück, dann durch eine Siedlung im Wald und dann setzt sich die Fahrradstraße fort. Die nächste Ortschaft ist Borkheide, man kommt direkt am Bahnhof aus dem Wald. Die Uhrzeit und die bewältigte Strecke sprechen für eine kleine Pause (55 km / 13 Uhr). Am Waldbad ist ein nettes Bistro, hier wird gegessen und getrunken.

Beim Weiterfahren habe ich den Abzweig zum Radweg übersehen und fahre 3-4 km auf einer Bundesstraße, bis ich in Neuendorf wieder auf die Fahrradstraße treffe. Es geht weiter nach Brück und über den Räuberberg (schöne weite Sicht) recht hügelig nach Schwanebeck. Ich bin jetzt etwas in Eile, weil kurz vor drei ein Zug nach Berlin geht, der nächste erst in einer Stunde. Es geht also flott nach Belzig hinein und durch den Ort, nur wo ist der Bahnhof? Als ich das Gefühl habe, wieder aus den Ort hinauszufahren, biege ich rechts ins ein kleine Straße. Die endet bald, also rechts die nächste Möglichkeit und auf der nächsten Straße wieder links. Da taucht tatsächlich am Ende der Straße ein Gebäude auf, das nach Bahnhof aussieht. Er ist es wirklich und 5 Minuten nach drei Uhr bin ich da. Glücklicherweise hat die Bahn Verspätung und ich sitze wenige Minuten später im Zug.

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Krongut Bornstedt

Von Witzleben nach Potsdam, zurück nach Spandau am 3. Juni 2005

Um 10:00 Uhr traf ich mich mit Eddy vor der Deutschlandhalle. Es ging auf dem bekannten und oft gefahrenen Weg nach Wannsee (Eichkamp-Kronprinzessinnenweg - S-Bahnhof Wannsee). Von der Königsstraße bogen wir rechts in die Straße am großen Wannsee und fuhren zum Heckeshorn. Unterhalb des noch immer leeren Sockels des Löwendenkmals gab es in Bolles Bootshaus einen Kaffee zur Stärkung. Am Havelufer entlang durch den Volkspark Glienicke, vorbei an Pfaueninsel und Moorlake erreichten wir die Glienicker Brücke.

Nach Überquerung der Brücke fuhren wir gleich den ersten Weg rechts hinein zum Neuen Garten. Dort sahen wir uns erst die Meierei an, eine nette Gaststätte am Ufer des Jungfernsees. Dann schauten wir kurz zum Schloß Cäcilienhof, wo einige Reisegruppen, u.a. Japaner, unterwegs waren. Wir fuhren durch den Park und nachdem wir wieder draußen waren, weiter in Richtung Schloß Sanssouci. Kurz vor der Orangerie biegt rechts die Bornstedter Str. ab, der wir nun folgten und so bald das Krongut Bornstedt erreichten, unser Tagesziel.

Das Krongut ist renoviert und mit schöner Gartenanlage versehen. Hier sind einige Kunsthandwerker vereint. Es gibt neben der Brennerei und Brauerei auch einen Hofbäcker. Man kann auch einem Glasbläser bei der Arbeit zusehen. Der Innenhof wurde schon für die Morgen beginnenden british days und country fair vorbereitet, wegen der herumstehenden Autos und Zelte habe ich keine Fotos gemacht. Wir haben draußen unterm Sonnenschirm gesessen, gemütlich gegessen und getrunken und sind nach 14:15 wieder aufgebrochen. Auf dem Weg kamen wir bei Försters Staudengarten vorbei, einer schönen Gartenanlage. Wir fuhren zur B2, die einen begleitenden Radweg hat. Sie führte auf ziemlich geradem Weg nach Kladow und Spandau. Dort gab es in einem Gartenlokal einen Scheidebecher und um halb fünf trennten wir uns am Bahnhof Spandau nach ca 50 km Strecke.

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Rathenow-Spandau

Von Rathenow nach Spandau am 19. Mai 2005

Kurz vor 10 Uhr war ich mit der Regionalbahn in Rathenow angekommen. Da ich eine lange Tour vorhatte, ließ ich die Altstadt Rathenow links liegen und fuhr durch Wohngebiete und am Bahnhof Rathenow Nord vorbei aus der Stadt hinaus. Erster Zielpunkt war Wassersuppe, ein Ortsname, der den Erwartungen gerecht wurde - nichts los. Es ging überwiegend auf ruhigen Landstraßen nach Norden und dann ostwärts. Einige Straßenstücke waren aber in einem erbärmlichen Zustand.

Die Beschilderung von Radwegen war nur um Friesack gut und später in der Nähe von Berlin. Dazwischen mußte ich nach der Karte navigieren, Was nützt der Hinweis "R5", wenn man nicht weiß, wo der hinführt? Es ging also über Kießen, Friesack und Vietznitz nach Brädikow, wo dieser Kirchturm ohne Kirche stehen geblieben war (rechts). Weiter führte der Weg durch Paulinenaue und nach Bienenfarm. Hier gibt es einen Flugplatz und das Flughafen-Restaurant heißt logischerweise Bienenkorb. Das ist ein nettes Lokal mit einer guten Auswahl an herzhaften Imbissgerichten. Da aber gerade Spargelzeit ist, habe ich mir mein erstes Spargelessen in diesem Jahr gegönnt.

Danach ging es weiter Richtung Nauen. Die Sonne kam und ging und meist blies ein frischer Wind, natürlich von vorn. Einige Zeit war ich im kurzen Hemd gefahren aber nach und nach wurde mir kalt, also zog ich für den Rest der Tour die Jacke wieder an.10 km vor Nauen bog ich links ab und fuhr nach Dreibrück. Hier ist das Land von Kanälen und Gräben durchzogen (siehe Bild unten). Weiter ging es nach Osten, Börnicke, Grünefeld, Pausin und Schönwalde waren die Orte an der Strecke. Jetzt nahm der Verkehr auf der Landstraße zu und ich mußte mich auf die Straße konzentrieren. Die Umgebung konnte ich nicht mehr genießen, zumal das Sitzfleisch sich mittlerweile unangenehm bemerkbar machte.

Bei Hakenfelde durchbrach ich die Berliner Stadtgrenze und dann ging es auf direktem Weg zum Bahnhof Spandau - das waren aber noch ein paar Kilometer. In der S-Bahn strömten dann ab Messe-Süd 10.000 Leute vom Deutschen Turnertag in die Waggons - das hatte mir gerade noch gefehlt. Nach 100 km Radtour war ich etwas ermattet und freute mich auf meine Couch. Wie hieß der Film von R.W. Fassbinder? "Acht Stunden sind kein Tag" - ich finde, acht Stunden auf dem Rad sind genug für einen Tag.

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Caputh

Von Wannsee nach Caputh und zurück bis Tempelhof am 03. Mai 2005

Mit der S-Bahn ging es bis Wannsee. Dann über die Pfaueninselstr. zur Pfaueninsel und weiter am Uferweg des Glienicker Volksparks. Vor der Glienicker Brücke hinüber zum Jagdschloß Glienicke und weiter durch den Babelsberger Park zum Haupbahnhof Potsdam. Dann den guten Radweg neben der Straße am Templiner See entlang nach Caputh. Von dort erst kurz am Ufer der Havel entlang und dann hinauf auf den Berg, wo man eine schöne Aussicht hat. Durch ein abgelegenes Wohngebiet (Sonnenhügel und Panoramastr.) an der großen Düne am Krähenberg und dem Spitzbubenweg vorbei wieder hinunter nach Caputh. Zurück nach Potsdam, durch Babelsberg zum Uferweg des Griebnitzsees. Am Beginn des Babelsberger Parks schloß sich der Kreis. Ich fuhr wieder über die Parkbrücke und machte im "Bürgershof" Rast. Weiter ging es über die Königsstraße nach Wannsee. Kurz vor der Autobahnbrücke rechts in den Wald und dann den Königsweg entlang bis nach Zehlendorf. Über die Mühlenstraße fuhr ich nach Steglitz und dann am Teltowkanal entlang nach hause. (75 km bei schönem Wetter).
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Babelsberg

Erste Ausfahrt 2004: am 31.März durch Glienicker Park und Babelsberg

Endlich schönes Frühlingswetter, Zeit für einen Ausflug.

Vom S-Bahnhof Wannsee den Uferweg am Glienicker Volkspark entlang bis zur Glienicker Brücke, dann durch den Babelsberger Schloßpark. Zurück über Böttcherberg, Schäferberg und Wannsee nach Schlachtensee und zum Mexikoplatz.

An der Glienicker Brücke Am Böttcherberg: grungsätzlich ein grungehrliches Geschäft..
oder immer noch die Aufregung über die Segnungen des Kapitalismus.
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Um den Schwielowsee

Rundtour von Wannsee über Potsdam, Caputh, Ferch, Geltow am 29. Mai 2003 (Himmelfahrt)
Der Vatertag war ein schöner Hochsommertag und damit war klar, dass alles auf den Beinen bzw. Rädern sein würde. So war es. In der S-Bahn nach Potsdam drängten sich die Ausflügler und bei jeder Station wurden es mehr. Am S-Bahnhof Wannsee bin ich ausgestiegen und dann ging es die Königsstraße entlang Richtung Postdam. Den Uferweg durch den Glienicker Park habe ich gemieden und bin stracks den Schäferberg hoch. Das ist eine schöne lange Steigung, hier war auf dem Radweg kaum Verkehr und die Belohnung war eine rasende Abfahrt zur Glienicker Brücke hinunter. Kurz vorher bin ich links zum Jagdschloß Glienicke abgebogen und zum Babelberger Schloßpark hinüber. Von dort hat man einen schönen Blick zur Glienicker Brücke.(Foto)

In Postdam fuhr ich auf Nebenstraßen zum Hauptbahnhof, dort ist schon wieder oder immer noch eine Baustelle mit einer für Radfahrer schlecht bzw. garnicht geregelter Umleitung - typisch. Über die Kreuzung ging es dann zur Straße nach Caputh, wo am Ortsende von Postdam ein ordentlicher Radweg beginnt, der den Templiner See entlang führt. Hier war reichlich Verkehr auf dem Radweg, es ging aber zügig voran, man konnte problemlos überholen. Punkt 12 Uhr war ich an der Fähre in Caputh, wo ich mir auf einer schattigen Bank am Ufer eine Bockwurst mit Radler genehmigte. Hier war auch eine Gruppe Vatertagsausflügler, die die Leute mit ihren schrägen Gesängen unterhielten.

Dann ging es weiter auf dem Radweg neben der Straße nach Ferch am Südende des Schwielowsees. Immer am See entlang führte ein guter Weg nach Petzow und dann nach Geltow. Hier ging es wieder über die Havel und dem ausgeschilderten R1-Radweg entlang zum Petzinsee, wo ich mir wieder eine kleine Rast auf einer Bank mit Seeblick gönnte. Dann weiter durch die Pirschheide und hinein nach Potsdam. Die Berliner Straße entlang und bald war die Glienicker Brücke erreicht. Jetzt lag wieder der Schäferberg vor mir, diesmal wurde er in die andere Richtung bezwungen. Der Rest der Fahrt durch Wannsee war schnell erledigt. Am S-Bahnhof war wieder viel Volks unterwegs, vor allem auch auf dem Radweg. Ich bin auf den Bahnsteig und in die nächste S-Bahn hinein und schon ging es heimwärts.

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Brandenburg

Brandenburg (Havel) - Wannsee, am 1. August 2004,
Blick auf Brandenburg Am Kolpinsee Aussicht von Kirche Petzow
Früh um 7 Uhr ging es los bei schönem Wetter auf leeren Straßen zum Bahnhof Friedrichstr. und dort pünktlich 7:41 mit der Regionalbahn nach Brandenburg. Dort bin ich um 8:38 angekommen und habe mich aufs Rad geschwungen, an der Bundesstraße entlang nach Südosten. Auf schönen Landstraßen mit wenig Verkehr ging es flott nach Lehnin. Ab dort durch den Wald auf dem ausgewiesenen Wanderweg nach Ferch (am Schwielowsee). Dort bin ich aber nie angekommen. In der Nähe des Kolpinsees verlor ich den Weg, bin der Nase nach weiter. Durch die Autobahn hindurch, auf meist schönen Wegen bin ich dann in Bliesendorf gelandet. Weiter ging es über Felder zur Elisabethhöhe und schließlich bin ich in Glindow gelandet.
Da habe ich Ferch als Etappenziel aufgegeben und bin nach Petzow weiter.
Von dort über Baumgartenbrück an der B1 entlang nach Postdam. Durch die Stadt an der Moschee und den Dom vorbei zur Glienicker Brücke. Dann über meinen Lieblingsberg (Col du Berger=Schäferberg) zum S-Bahnhof Wannsee. Dort eine Bockwurst verzehrt und pünktlich um 12 Uhr war ich auf dem Bahnsteig bereit zur Heimfahrt.
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Potsdam-Werder

Potsdam- Werder-Wannsee, am 25. Juli 2004

Um 8 Uhr fuhr ich mit der S-Bahn nach Postdam. Um diese Zeit sind sonntags die Züge und vor allem die Straßen schön leer. Flott ging es am Templiner See und den Schwielowsee entlang über Caputh nach Ferch und Petzow. Um 10 Uhr war ich in Werder. Über die Eisenbahnbrücke hinter dem Bahnhof kreuzte ich die Havel. Auf der anderen Seite weiter nach Golm, dann am Großen Herzberg etwas durch den Wald, um schließlich am Park von Schloß Sanssouci entlang nach Potsdam hinein zu gelangen. Die Berliner Straße entlang zur Glienicker Brücke und endlich über den Schäferberg nach Wannsee. Dort schloß die Tour kurz vor 12 Uhr nach ca. 50 km mit einer Bockwurst und einer Apfelschorle.
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Stand: 04. März 2006.